Über Ecwevo
Ecwevo beantwortet eine Frage, die Übersetzung nicht beantworten kann: Wer macht dort das, was hier diese Stelle macht? Manchmal ist die Antwort eine Behörde. Oft sind es vier. Manchmal gibt es sie nicht — und dann steht das hier.
Wie ein Eintrag entsteht
Verglichen werden nicht Namen, sondern Aufgaben. Für jede Stelle wird festgehalten, welche Funktionen sie erfüllt — Pass ausstellen, Grenze kontrollieren, Zoll erheben. Der Vergleich ergibt sich daraus, statt behauptet zu werden.
Deshalb funktioniert ein Eintrag in beide Richtungen. Dass die Bundespolizei vier kongolesischen Stellen entspricht, ist dieselbe Tatsache wie die, dass die DGM Teil dessen ist, was die Bundespolizei tut — einmal erfasst, zweimal beantwortet.
Quellen und Prüfung
Jede genannte Stelle wird vor der Veröffentlichung gegen eine erreichbare, maßgebliche Quelle geprüft. Suchergebnisse sind ein Hinweis, keine Quelle. Jeder Eintrag zeigt seine Belege und das Datum der letzten Prüfung.
Wo sich eine Rechtsgrundlage nicht belegen lässt, bleibt sie leer und der Eintrag sagt das. Eine ungeprüfte Fundstelle ist schlechter als keine, weil sie wie ein Beweis aussieht.
Was hier nicht steht
Nicht jede Stelle gehört hierher. Wer als Erwachsener in zehn Minuten selbst darauf kommt, braucht keinen Eintrag: Eine Apotheke gibt hier wie dort Medikamente aus. Aufgenommen wird, was man nicht erraten kann, was anders aufgeteilt ist und was Zeit, Geld oder eine Rechtsposition kostet.
Ecwevo beschreibt, wie Systeme einander in der Praxis entsprechen. Es ist keine Rechts-, Steuer- oder Einwanderungsberatung.
Wer dahintersteht
Ecwevo wird von Gerald „Jay“ Ngongo Kalala entwickelt und von der Narikia UG (haftungsbeschränkt) i. G. betrieben — einem Softwarehaus für Menschen und Teams, die zwischen zwei Verwaltungssystemen arbeiten.
Ein Name steht hier, weil jemand für die Antworten geradesteht. Wer eine Auskunft prüfen oder eine Korrektur einreichen will, weiß, an wen. Die vollständigen Angaben zum Betreiber stehen im Impressum.